Puh,jetzt habe ich zwar den ganzen Thread gelesen aber nun auch viel zu viele Gedanken parallel im Kopf. Alles was ich dazu zu schreiben wüsste wurde bereits gesagt.
Vielleicht in kürze das wichtigste was mir gerade noch einfällt :
Vertrauen ist für mich aufgrund vieler negativer Erfahrungen sowie einer oft kindlichen Naivität meinerseits (hat sich mit dem älter werden schon stark verändert) schwierig.
Heißt ich analysiere Menschen sehr lang bevor ich überhaupt vertraue. Es gibt nichts wiedersprüchlicheres als das was Menschen Tag aus Tag ein erzählen, oft deckt sich dies bei längerer Beobachtung nicht mit gezeigten Verhalten- was das Ganze immens erschwert. Daran bin ich schon sehr oft verzweifelt.
Vertrauen in Tiere ist dagegen leicht.
Vertrauen in Technik ! Das hatten wir noch nicht
. Ich habe Vertrauen in mein Auto und es hat mich bisher noch nie im Stich gelassen.
Vertrauen in mich selbst - war zeitweise fast komplett weg.
Frage an KlarissaKunst kann es sein dass dir das Wort an sich zu abstrakt ist? Ich kann manchmal nichts mit Wörtern anfangen eben weil mir das was Sie beschreiben zu abstrakt ist, es entstehen kaum Bilder oder wenn zu viele Situationen dazu auftauchen die aber wiederum auch zu unterschiedlich sind dann fällt es mir auch schwer den Kern der Bedeutung zu fassen/verstehen.
Und wie wäre es wenn du statt Vertrauen auf die Zukunft anzuwenden es mal rückwärts versuchst ? Ist es dann greifbarer ?