Butterpreise

  • Wir hsben mittlerweile Oktober und due Butter kostet nur noch 1,39€

    So darf es gerne bleiben!

    Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe. Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

  • Die Butter ist tatsächlich kurz nach meinem Post auf 1,45 € gegangen.

    Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe. Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

  • Wie sind die Butterpreise denn aktuell bei euch in der Gegend? Hier kostete das Päckchen günstige Butter bis vor drei Wochen 1,39€, aber dann kostete es plötzlich 1,69€ und jetzt sogar 1,99€. Milch ist auch wieder teurer geworden.


    Was mir immer wieder auffällt: Besonders bei Edeka sind viele Regale nur halbvoll. Waren die Regale früher immer bis hinten voll, so stehen jetzt oft nur noch vorne im Regal ein paar Produkte und dahinter ist alles leer. Oftmals fehlen manche Artikel auch ganz und um das zu kaschieren, stehen dann zum Beispiel fünf Flaschen eines Artikels nebeneinander im Regal statt wie davor zwei oder drei. Und manchmal steht man auch vor großen Lücken in den Regalen. Bei unserem Edeka gibt es manche Produkte manchmal wochenlang nicht. So gibt es dort aktuell schon seit über zwei Monaten kein Pril mehr. Fragt man nach, dann heißt es nur, dass es das nächste Woche wieder geben würde. Es gibt auch plötzlich sehr viele mir völlig unbekannte Marken bei Edeka. Und die Eigenmarke "gut & günstig" hat qualitativ so stark nachgelassen, dass ich die nicht mehr kaufen mag. Ich hab so langsam das Gefühl, Edeka verkommt immer mehr zu einem sehr teuren Discounter. Leider gibt es hier keine Alternative zu Edeka. Edeka nutzt seine Vormachtstellung in dieser Ecke eiskalt aus. Es bräuchte dringend Läden wie famila, REWE, Kaufland oder so. Aber die fehlen hier im Norden leider.


    Was mich auch noch nervt, ist die Tatsache, dass viele Hersteller Zutaten gegen minderwertigere Zutaten ersetzen und die Produkte dann mit dem Hinweis "Neue Rezeptur", "Neue Verpackungsgröße" oder ähnlichem versehen und teurer gemacht wurden. So wurden z.B. hochwertige Öle und Fette von vielen Herstellern durch billiges Palmöl ersetzt, was sich geschmacklich aber sehr negativ auswirkt (von den negativen Auswirkungen auf die Umwelt durch den Anbau will ich gar nicht erst reden).

  • Butter kostet bei uns seit etwa drei Monaten 1,85€. Davor war es lange Zeit auf 1,75€.

    1,39€ hab ich zuletzt vor drei Jahren gesehen oder so.


    Unser Edeka ist gut gefüllt. Lücken werden mit anderem Kram aufgefüllt.

    Was fehlt sind die Sachen wo die Edeka mit dem Hersteller um den Preis zankt. So gibt es seit über einem Jahr keine Kellogg's-Produkte mehr. Rewe streitet da aber auch. Ist also keine Alternative. Ich liebe Smacks und die billigen vertrage ich alle nicht. :(


    Mit kleineren Packungen kann ich leben. Ist halt alles teurer geworden. Rezepturänderungen finde ich aber auch ganz schlimm. Mir ist es lieber der Preis wird erhöht als hochwertige Zutaten durch Schrott zu ersetzen, oder die Verhältnisse zu ändern.

    Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe. Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

  • Oh :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das hatte ich völlig verdrängt :rolling_on_the_floor_laughing:


    Aber die Butter war jetzt echt lange auf 1,75€.

    Warum die aktuell wieder steigt weiß ich auch nicht. :/


    Milch ist auch schon lange teurer geworden.

    Ich befürchte aber die Milchbauern haben da nichts von.

    Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe. Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Ginome () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Ginome mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Hier kostete das Päckchen günstige Butter bis vor drei Wochen 1,39€

    Das hab ich auch gefühlt seit Jahren nicht mehr gesehen. Im Sonderangebot gab es allenfalls mal was für 1,49, aber meist eher 1,59.

    Im Sommer kaufe ich meist irische Butter, die ist eh schon ziemlich teuer. Normale Butter fließt draußen stehend weg und im Kühlschrank ist sie knüppelhart.


    Oftmals fehlen manche Artikel auch ganz

    Das ist aber schon seit Jahren bei allen großen Supermarkt-Konzernen der Fall. Die wollen die Preise gnadenlos drücken und setzen da immer öfter den Boykott ein.


    Edeka und auch Rewe gibt es sowohl vom Konzern betrieben als auch von einzelnen Kaufleuten, die nur einen oder 2 Läden haben. Da kann es dann deutliche Unterschiede beim Preis und beim Sortiment geben.


    Was mir in letzter Zeit aufgefallen ist: Die Unterschiede zwischen regulärem Preis und Sonderangebotspreis werden immer größer. Beispiel Mövenpick Eis. Normal = 3,99, Angebot = 1,69. Da ist entweder der Normalpreis totaler Wucher oder der Sonderpreis illegales Dumping. Kaufland testet da wohl echt schrittweise aus, wann die Wettbewerbshüter an die Tür klopfen.

  • Ja, ist doch alles teuer. Nicht nur Butter, auch Kraftstoff.


    Aber wie Rio Reiser noch gesungen hat "Und Kostet Benzin auch Zwei Mark Zehn, egal, es wird schon gehn" habe ich gestern Diesel für 3 Mark und 32 Pfennige (1,70€) den Liter getankt..


    Auch Haferdrink ist teuer: Im Grunde nur Wasser, Hafer, einpaar Stbilisatoren, Zuätze schon sind wir bei über 1 Euro bei den wertigeren über 2 Euros.. Zu allem Überfluss noch 19% Mehrwertsteuer drauf als sei es kein Lebensmittel..


    Gold ist teuer, aber das merken wir nicht , weil es dem Dollar genau so mies wie dem Euro geht.


    Normale Mittelkasseautos sind auch viel teurer geworden als früher.


    Mein Cousin hat mit seiner Frau und Kindern seinen Hausbau abgeschlossen, zum Glück sind das Besserverdiener, aber der Hausbau hat statt 200.000€ ganze 570.000 gekostet.


    Wir stecken gerde mitten in einer Inflation, aber wir merken es nicht und das ist gut so.


    Die Grundversorger haben Probleme Leitungsschäden zu reparieren, müssen kurzfristig prophisorisch flicken und später wieder dabei, weil die Ersatzteilversorgung zur Zeit nur sehr schleppend funktioniert..

    Im Supermarkt gibts jetzt ganze Regale mit Klopapier, allgemein ist das restliche Angebot gewaltig kleiner geworden, so mein subjektiver Eindruck..


    Ich meine die Zeiten sind sehr seltsam geworden und es hat alles mit Import, Export und Preisen zu tun..


    Butter ist hier auch teuer, meine Tante war am schimpfen. Ich selbst esse ja höchstens Wagenschmierfett auf Brot.

    Es ist erstaunlich, genau dafür wurde die Margarine erfunden, weil sie haltbarer als Butter ist. Ich bin mir gar nicht sicher wann man auf die Idee kam die zu essen, obwohl sie ja nährwerttechnisch sehr gesund ist.


    Mich würde auch mal interessieren ob es den Butterberg noch gibt, ja, TAZ meint seit 2016 gibt es ihn wieder wegen vieler Subventionen, ist doch irre, man fördert eine Produktion von Butterbergen, damit es den Bauern gut geht, statt ihre Arbeit kommunistisch umzulagern..

    Überproduktion in der Landwirtschaft: Der Butterberg ist wieder da
    Um den Preisverfall etwa bei Milch zu stoppen, hat die EU 2016 allein in Deutschland für 103 Millionen Euro Agrarprodukte eingelagert.
    taz.de


    Traurig daran ist, dass man sich das Cholesterin reinpfeifen kann und es dabei fast gar keine Auswirkung auf Angebot und Nachfrage hat..


    Mich wundert aber, dass der Butterpreis sich verändert, wenn es den Butterberg wieder gibt. Das ist einfach ein Zeichen für eine schlechte Wirtschaftslage..

  • Wir stecken gerde mitten in einer Inflation, aber wir merken es nicht und das ist gut so.

    Man muss schon blind und taub sein, um das nicht zu merken. Ich und alle, die ich kenne, merken es jedenfalls sehr deutlich.


    TAZ meint seit 2016 gibt es ihn wieder wegen vieler Subventionen

    Der Bericht ist von 2017. Also mittlerweile stolze sieben Jahre alt und damit wohl alles andere als aktuell. Ich habe jedenfalls keine aktuellen Berichte finden können, dass es wieder Butterberge und/oder Milchseen geben würde.


    statt ihre Arbeit kommunistisch umzulagern..

    Ernsthaft???

  • Da noch kein Umdenken in der Agrarpolitik erfolgt ist kann man davon ausgehen, dass es zumindest etwas ähnliches wie den Butterberg immernoch gibt.


    Ja, kommunistisch umlagern, zum Beispiel mit Prämien (kein Zwang und keine Endeignung):

    Ich meine wenn 2 Bauern zusammen 1000 Milchkühe haben, aber eigentlich nur die Milch von 500 Kühen gekauft wird, so fließen 500 Liter direkt in den Graben oder auf den Butterberg..


    Wenn man mal bedenkt, dass sie Michersatzdrinks extra mit Mehrwertsteuer für Güter bestrafen scheint mir ein Umdenken nicht sehr weit gegangen zu sein. (nur ein Beispiel!) Einfach mal prämien für Sojaanbau wäre gut. Soja ist übrigens eine einfach der Möglichkeiten um einen Acker zu düngen ohne dafür Gülle zu brauchen..

  • Ich bin gerade im Edeka. Due Butter kostet jetzt 1,99€. ;(


    Und ja natürlich merkt man die Inflation deutlich.

    Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe. Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

  • Da noch kein Umdenken in der Agrarpolitik erfolgt ist kann man davon ausgehen, dass es zumindest etwas ähnliches wie den Butterberg immernoch gibt.

    Wie gesagt, ich konnte keine Berichte finden, dass es immer noch Butterberge/Milchseen gibt. Es sind nur Vermutungen deinerseits. Im Übrigen hing es 2017 auch mit dem Wegfall der Milchquote zusammen. Damals geriet der Milchmarkt eine zeitlang ordentlich durcheinander.


    Ich meine wenn 2 Bauern zusammen 1000 Milchkühe haben, aber eigentlich nur die Milch von 500 Kühen gekauft wird, so fließen 500 Liter direkt in den Graben oder auf den Butterberg..

    Welcher Landwirt ist bei den hohen Produktionskosten denn bitte so blöd, mehr Milch zu produzieren, als er verkaufen kann?


    Wenn man mal bedenkt, dass sie Michersatzdrinks extra mit Mehrwertsteuer für Güter bestrafen scheint mir ein Umdenken nicht sehr weit gegangen zu sein.

    Der Zusammenhang erschliesst sich mir nicht wirklich. Landwirte produzieren Milch, weil die Lebensmittelhersteller und die Konsumenten Milch haben wollen und nicht, weil diese "Milchersatzdrinks" teurer als Milch sind. Wer Milch haben will, will Milch haben und nicht irgendein anderes Produkt, dass mit Milch so viel zu tun hat, wie Wasser mit Wein. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn diese "Milchersatzdrinks" billiger als Milch wären.


    Soja ist übrigens eine einfach der Möglichkeiten um einen Acker zu düngen ohne dafür Gülle zu brauchen..

    Wozu sollte man mit Soja düngen, wenn ausreichend Gülle vorhanden ist? Das ergibt keinen Sinn. Zumal weder nur Soja noch nur Gülle eine ausgewogene Düngung darstellen.


    Und ja natürlich merkt man die Inflation deutlich.

    Genau. Man muss an allen Ecken und Enden sparen und trotzdem reicht es hinten und vorne nicht.


    Man sieht es auch sehr deutlich an den stark gestiegenen Preisen. Ich nehme schon seit vielen Jahren an einem Konsumenten-Panel teil, bei dem man seine ganzen Einkäufe einscannt und daher kenne ich die Preisänderungen auch sehr genau. Und bei den meisten Produkten (vor allem bei den Grundnahrungsmitteln, aber auch Energie und anderen Dingen) hat es in den letzten Jahren eine immense Preissteigerung gegeben, die besonders die armen Menschen sehr deutlich zu spüren bekommen.

    Home ist where the sea is

    Einmal editiert, zuletzt von Elbenfrau () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Elbenfrau mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • naja, noch nie gesehen, wie Milch im Graben landet? Genau das ist der Grund der Butterberge: Preisstabilisierung durch künstliche Verknappung. Die Bauern jammern doch alle, dass sich die Viehaltung in kleinen Zahlen nicht mehr lohnt.

  • Wie gesagt, ich konnte keine Berichte finden, dass es immer noch Butterberge/Milchseen gibt.

    Die gibt es auch seit vielen Jahren nicht mehr.

    Butterberg – Wikipedia

    Deshalb gibt es auch keine Weihnachtsbutter mehr. Die haben wir früher immer in großen Mengen gekauft und eingefroren.


    Ansonsten kauft China vieles ab.

    Wobei ich mich frage warum. Chinesen vertragen das Zeug genauso gut wie ich.. nämlich gar nicht.

    Und bei den meisten Produkten (vor allem bei den Grundnahrungsmitteln, aber auch Energie und anderen Dingen) hat es in den letzten Jahren eine immense Preissteigerung gegeben, die besonders die armen Menschen sehr deutlich zu spüren bekommen.

    Ich habe auch vor ein paar Wochen einen Schock bekommen. Meine Kartoffeln waren alle. Im Edeka wollten die für ganz normale gut und günstig Kartofflen für 2,5 Kilogramm 5,99€! :face_screaming_in_fear:


    Die Bauern jammern doch alle, dass sich die Viehaltung in kleinen Zahlen nicht mehr lohnt.

    Richtig. Deshalb geben auch viele auf.

    Wenn ich so drüber nachdenke könnte das auch ein Grund für den Preisanstieg sein. :/

    Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe. Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

  • Wenn man die Möglichkeit hat, kann man die Milch direkt beim Bauern holen.

    Käse und Butter auch, dann ist es günstiger.

    Die Milch kostet 1,10€ den Liter. Die Butter habe ich nicht im Kopf.

    Natürlich nur, wenn die Möglichkeit vor Ort da ist.

  • naja, noch nie gesehen, wie Milch im Graben landet?

    Ich wohne auf dem Land, habe Landwirte in der Familie und einen als Nachbarn, aber ich habe noch nie gesehen, dass Milch in den Gräben landen würde. Weder bei den Landwirten mit kleinem Betrieb noch bei Landwirten mit großem Betrieb.


    Genau das ist der Grund der Butterberge: Preisstabilisierung durch künstliche Verknappung.

    Welcher Butterberg denn? Belege doch bitte mal, dass es den gibt. Ich konnte nichts finden, das belegt, dass es den noch gibt.


    Die Bauern jammern doch alle, dass sich die Viehaltung in kleinen Zahlen nicht mehr lohnt.

    Ja, das stimmt ja auch. Was denkst du denn, warum so viele Landwirte mit kleinen Betrieben aufgegeben haben? Weil es sich nicht mehr lohnt. Bestes Beispiel ist ein befreundeter Landwirt hier im Dorf. Er wollte seinen Stall gern für mehr Tierwohl umbauen, aber er bekommt kein Geld dafür, weil sein Betrieb zu klein ist. Wäre sein Betrieb größer gewesen, hätte er problemlos Geld für den Umbau des Stalles bekommen. Entweder er muss den Betrieb vergrößern oder aufgeben. Da er keine Möglichkeit hat, seinen Betrieb zu vergrößern und er das auch gar nicht möchte, gehen demnächst die letzten Rinder zum Schlachter und es stirbt mal wieder ein Hof.

    Die derzeitige Agrarpolitik forciert das Sterben der kleinen Betriebe und fördert immer größere Betriebe mit immer mehr Tieren. Da geht gewaltig was in die falsche Richtung.

  • Belege mal, dass der neue Butterberg schon wieder abgebaut wurde 104 millionen Euros lösen sich nicht einfach in Luft auf.


    Okay, auf Wiki stand, dass es bis 2019 einen Milchpulverberg gab, aber nicht, dass er abgebaut wurde oder verbraucht wurde..


    Wenn ich das richtig sehe wurde das Milchpulver nach China verhökert, weil das billiger ist als es zu entsorgen..

    So hat man die chinesischen Bauern geschädigt und hier zugleich was für die Übeproduktion getan..


    Es ist genau das gleiche Problem wie der Export der Hühnerfüße

  • So lange die Bauernlobby von den Großbetrieben dominiert wird, werden die kleinen Betriebe auch weiter sterben. Ich meine, dass der Präsident vom Bauernverein sogar einer der größten Profiteure von allen möglichen Subventionen ist. Eigentlich dürften Subventionen nur auf kleine Betriebe begrenzt sein. Wer groß genug ist, hat ganz andere Möglichkeiten im Preiskampf und muss nicht auch noch mit Geld vollgestopft werden.


    Mein Lokaler Bauer hat dieses Jahr seine Kühe gar nicht auf der Weide. Womöglich hat er die gar nicht mehr. :(

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