Beiträge von Hexis

    Hallo.


    Was haltet ihr von diesem Artikel?

    https://www.psychologie-partne…rtnersuche-fuer-autisten/


    Wie empfindet ihr die Formulierung, zum Beispiel die ersten Absätze zu Beginn? Das u.a. ein Unterschied zwischen Asperger Personen und Autisten gemacht wird.


    Man muss vielleicht wissen, dass der Autor einer der Hauptpersonen hinter Gleichklang ist und ein Psychologe ist. Außerdem ein Autor zur Partnersuche (und der Psychologie) dahinter.

    Einweg-"Vapes":

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    5 Einweg-Akkus sind sinngemäß ein iPhone (vom Akku her).

    Wie immer feine ergänzende Infos zum Original-Video (auf dass hier reagiert wird und was ursprünglich in Englisch ist):


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    Generell eine super Kanal.

    Mir ist irgendwann aufgefallen, dass die Fähigkeit, Emotionen und Fakten getrennt voneinander zu bewerten / bearbeiten / betrachten eine ganz wichtige Kompetenz ist.

    Ich bin mir gar nicht sicher, ob das in einem absoluten Ausmaß möglich ist. Wenn du auf Leistungen angewiesen bist, diese nicht bekommst. Dann wird auch ein Autist emotional.

    Und ich halte das für eine Kernkompetenz vieler Autisten.

    Wenn es denn möglich wäre, wäre es ein nettes Gimmick, das in manchen Lebenssituationen ein "nice to have" wäre.

    dass unser Gehirn evtl. eine evolutionäre Weiterentwicklung ist.

    Ob es eine Weiterentwicklung ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Es ist erstmal "nur" anders.

    Stellt Euch doch mal vor, die Welt wäre auf uns ausgerichtet. Wie viel effizienter, klüger und friedlicher wäre sie.

    Wenn dem so wäre, gäbe es das Theater in mind. zwei anderen Foren nicht und damit auch dieses Forum nicht, weil sich dieses hier nur aus dem Unmut über andere Foren ergeben hat.

    Wie findet Ihr die Idee?

    Befremdlich. Das klingt eher wie die Idee einer "Herrenrasse 2.0" und nicht die Fortführung des Homo Sapiens. Zum "weise sein" gehört auch die Einsicht, dass es immer verschiedene Menschen geben wird.

    wir sind einfach die Vorreiter eines neuen Menschentyps, der irgendwann Standard sein wird. Wir sind einfach nur die ersten und daher (leider) unserer Zeit noch voraus.

    Auch das wird sich zeigen müssen. Sehe ich aber nicht so.

    Eine Erkläung zum Lyssa-Virus (Tollwut)


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    Mega-faszinierend und erschreckend zugleich.

    Ich mag theoretische Witze. Und verstehe sie in der Regel auch.

    Mir scheint nur, dass es keine Witze gibt, die nicht auf Kosten von irgendjemand gehen.

    Egal ob der Witz als solches oder das man nachher herablassend auf die Person schaut, die es nicht versteht (das ist die Nachwehe des eigentlichen Witzes und resultiert für die meisten wieder in einen Witz, wenn auch (wieder) auf Kosten von jemanden). So ganz ohne geht es nicht.

    Gewitter und Regen seit 1-2 Stunden. Auch die Anlage vom Haus gegenüber wurde in Mitleidenschaft gezogen und schlug Alarm. Wahrscheinlich war der nahe Blitz, sehr nah (ich saß draußen, daher hab ich das gesehen. Erst weit weg, dann gefühlt in der Wohnung. Krass und laut.). Hat sich aber wieder erledigt. Es kamen halt nur Krankenwagen und Feuerwehr.

    100x mehr als empfohlene Dosis? Da wundert es mich nicht, dass er krank wird!

    Könnte ja sein, dass das auch bedeutet: 100x mehr = 100x eher krank geworden.

    Würde dann bedeuten: Bei 2x mehr dauert es entsprechend länger.


    Und nur, wenn der Wert deutlich vom Referenzwett abweicht, mit Ergänzungen oder besser: Nahrung umstellen, eingreifen.

    Wichtig wäre: Wenn der Arzt das OK für einen Eingriff gibt. Nicht ohne.

    Garfield - In Summe machen das aber Hunderte, Tausende Menschen auf allen Kanälen. Direkt und indirekt bekommen wir das zu hören. Wenn dir dauernd zwanzig Leute sagen, wie schlecht du bist als Mensch, was glaubst du, wie es dir damit geht und wie lange du das durchhälst? Auch jemand mit suizidalen Tendenzen ist sich dem durchaus bewusst. Die sind nicht dumm. Sie kommen sich aber so vor und springen wahrscheinlich eher. Gerade, wenn das immer und immer wieder gesagt wird, dieses Gefühl vermittelt wird. Das zermürbt.

    Das war der Blick in die Zukunft, wenn es so weitergeht, wie bisher.

    Diese Art der Sicht und die daraus gezogenen pessimistischen Schlüsse haben einen gewissen Anteil an dem (jetzigen) Verhalten der Menschen. Alles wird so arg hoffnungslos dargestellt, leblos, wertlos. Tatsächlich ist es diese Sichtweise, die Menschen "subtil" Recht gibt, sich nicht zu ändern, denn laut dir (und sehr sehr vielen anderen) nützt es sowieso nichts mehr. Die Schadensbegrenzung bleibt unerwähnt oder wird runtergespielt.

    Gedankenspiel:


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    Die Menschen, die es sich leisten können, kaufen ihre Kleidung mittlerweile aber oftmals lieber secondhand, weil es doch so hipp und nachhaltig ist. Dass sie damit den ärmeren Menschen die Kleidung vor der Nase wegschnappen und die dann wieder die "Fast Fashion" kaufen müssen und damit eigentlich eher das Gegenteil von Nachhaltigkeit erreicht wird, ist ihnen scheinbar nicht bewusst oder schlicht egal.

    Das kommt noch dazu.

    Ich finde man sollte/müsste aber auch akzeptieren, das nicht jeder Mensch Klimaschutz wichtig findet.

    Akzeptieren finde ich schwierig: acceptare; etwas gutheißen. Ich finde, das ist zu viel verlangt. Tolerieren trifft es schon eher.

    Und akzeptieren, das manche Menschen Lebensweisen haben, die nicht der eigenen Idealogie entsprechen.

    Klimaschutz per se ist keine Ideologie. Es ist eine Notwendigkeit, derer sich jeder bewusst sein sollte und entsprechend seiner Möglichkeiten handeln sollte.

    Bei Straftaten um anderen die eigenen Überzeugungen aufzuzwingen geht das für mich zu weit.

    Deshalb heißen sie Straftaten.

    Autofahren oder Fleisch essen ist nicht verboten, auch wenn das manchen Menschen so nicht gefällt.

    Die beiden Beispiele sind eben das: Beispiele. Es sind nur kleine Punkte, wenn aber jeder wirklich einige Sachen macht, die in seinem Rahmen liegen, dann wäre schon geholfen. Das ist auch bei von Armut betroffenen Menschen so. Denen vorzuwerfen "Fast Fashion" einzukaufen (kik, Shein, etc.) ist von oben herab und nochmal nachtreten. Die freuen sich sowieso schon nicht über wenig Geld. Aber Menschen, die sich gute Kleidung leisten können, sollten welche kaufen. Und ebenso verhält es sich mit den Möglichkeiten im Klimaschutz. Jeder kann Petitionen unterschreiben, jeder kann wählen, jeder kann sich informieren (Peter Wohllebens Bücher über die Zusammenhänge von Tieren, Pflanzen etc. bsp-haft auf den Wald bezogen sind einmalig und wirklich grandios erklärt) usw.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich der Meinung bin, dass der Zug in Sachen Klimawandel längst abgefahren ist und wir das gar nicht mehr aufhalten können. Das ist wie beim Domino.

    Sehe ich leider auch so. Man kann aber reduzieren und verlangsamen.

    Doku über Parasiten:

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    Ich finde das auch nicht sinnvoll sich festzukleben.

    Ich glaube nicht, dass sie Bio-Kleber oder umweltverträglichen Kleber genommen haben.

    Sie bringen die Menschen eher gegen sich auf und schaffen kein Bewusstsein.

    Sie behindern außerdem den Straßenverkehr für alle. Für Notfälle, Essen etc.

    Ich brauche so Labels wie "Woke" auch nicht, verstehe aber wieso das gemacht wird. Halte es dennoch nicht für richtig, neue Sachen zu verteufeln bloß weil hie und da, was verkehrt läuft. Bei Leuten, die niemals woke waren. Fynn Kliemann zm Beispiel. Den und seine Aktionen mochte ich nie so richtig.

    Ich finde es schade, das FFF nicht ernstgenommen wird. Das wäre eine gute Ergänzung zu Greenpeace. Ich verstehe aber wieso Extinction Rebellion gibt. Vermutlich, weil sie schnell und -partiell- unüberlegt etwas machen wollen. Das Problem: Das braucht Zeit an Planung und gewissenhafte Arbeit. Die Zeit mögen wir vielleicht nicht mehr haben, aber unüberlegtes Handeln hilft noch weniger. Außerdem benötigt es eine stabile Regierung. Stabil im Sinne von: Es nützt niemanden etwas, wenn ich einigen Jahren wieder die CDU in der Regierungsverantwortung ist, nur weil vielen SPD, FDP und Grüne jetzt nicht schnell genug agieren. Trotz wenig Zeit, muss man planen dürfen und für eine faire Beurteilung müsste diese Konstellation mal länger an der Macht bleiben dürfen. Gerade auch weil die Grünen da jetzt mal drin sind und zumindest in einigen Punkten die FDP und die SPD ein offenes Ohr für deren Ideen haben. Das wird noch weniger, wenn sich das jetzt wieder ändert.